Die Box stammt von der Gabel Manufacturing Company aus Chicago, einem Hersteller, der bereits früh an automatischen Musiksystemen arbeitete. Das Modell „Kuro“ ist technisch eng mit den früheren Gabel-Musikautomaten verbunden.
Charakteristisch ist das auffällige, stromlinienförmige Design mit den vertikalen Holzlamellen, das stark vom Art-Deco-Stil der späten 1930er-Jahre geprägt ist. Dadurch wirkt die Jukebox gleichzeitig elegant und modern.
Die Maschine spielt 78-rpm-Schellackplatten und bietet 24 anwählbare Titel.
Heute gilt die Gabel Kuro als extrem seltenes Sammlerstück und gehört zu den besonderen Exponaten der frühen Jukeboxgeschichte.