Im Magazin befanden sich 10 Schellackplatten, doch dank eines von Clifford H. Green entwickelten Mechanismus konnten beide Seiten jeder Platte abgespielt werden. Dadurch standen insgesamt 20 Musiktitel zur Auswahl.
Zu dieser Zeit boten viele konkurrierende Musikautomaten lediglich 8 bis 10 Auswahlmöglichkeiten. Die AMI „F“ war damit ihrer Konkurrenz um mehrere Jahre voraus.
Ein weiteres besonderes Merkmal war das separate Münzsystem:
Jede Schallplatte verfügte über einen eigenen Münzeinwurf, mit dem der gewünschte Titel gestartet wurde.
Mit ihrer technischen Raffinesse und der vergleichsweise großen Titelauswahl gehört die AMI „F“ zu den wichtigen Entwicklungsschritten auf dem Weg zur modernen Jukebox.
Heute gilt dieses Modell als seltene und bedeutende Maschine der frühen Jukeboxgeschichte.