Das Spiel führt ein neues Prinzip ein: Statt Freispiele zu gewinnen, können Spieler zusätzliche Kugeln („Add-A-Ball“) verdienen.
Diese Mechanik wurde vor allem für Regionen entwickelt, in denen Freispiele gesetzlich eingeschränkt oder verboten waren.
Durch das Sammeln bestimmter Ziele oder Kombinationen konnte der Spieler weitere Bälle zum Spiel hinzufügen.
Das verlängerte die Spielzeit und erhöhte gleichzeitig die strategische Komponente des Spiels.
Der Automat besaß zudem eine neuartige Steuerung mit zwei Flipperfingern im unteren Spielfeldbereich.
Diese Flipper gaben dem Spieler erstmals eine direktere Kontrolle über die Kugel.
Der Name des Geräts – „Flipper“ – prägte später sogar die allgemeine Bezeichnung der ganzen Spielgeräte.
Die Kombination aus Flippersteuerung und Add-A-Ball-System machte das Spiel besonders innovativ.
Viele spätere Automaten übernahmen ähnliche Spielmechaniken und Punktelogiken.
Heute gilt „Flipper“ als wichtiger Meilenstein in der Entwicklung moderner Flipperautomaten.