Der Aufstieg der Videospielautomaten. Ende der 1970er-Jahre setzten sich Videospielautomaten mit Münzeinwurf zunehmend in Spielhallen, Bars und Freizeiteinrichtungen durch. Besonders populär wurden Videospieltische, bei denen der Bildschirm unter einer Glasplatte lag und die Spieler sich gegenüber saßen.

 

Diese neuen Geräte boten eine völlig andere Form der Unterhaltung als klassische mechanische Automaten. Elektronische Spiele mit bewegten Grafiken und immer neuen Spielideen zogen vor allem ein jüngeres Publikum an.

Der rasche Erfolg der Videospiele führte dazu, dass viele Hersteller und Betreiber glaubten, die Videospielautomaten könnten die traditionellen Flipper verdrängen. In der Flipperindustrie entstand deshalb die Sorge, dass elektronische Spiele den Markt dauerhaft verändern würden.

Tatsächlich erlebten Videospiele in dieser Zeit einen enormen Aufschwung. Gleichzeitig entwickelte sich der Flipper weiter und blieb durch neue technische Innovationen weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Spielhallen.

 

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